Im April bei den Eickhorster Waldhörnchen

Der April hat mit einem langen Osterwochenende angefangen. Nach vier Tagen frei, haben sich alle sehr gefreut, dass der Osterhase lauter bunte Ostereier in die gebastelten Körbchen gelegt hat. Es ist schon zur Tradition geworden, dass zur Osterzeit das Naturhistorische Museum in Braunschweig besucht wird. So machte sich die Gruppe am Dienstag, den 07.04 mit dem Bus und der Straßenbahn auf nach Braunschweig. Dort haben wir uns mit Spannung die Osterküken und die verschiedenen Ausstellungen angeschaut. Es gab so viel zu entdecken und die Zeit ist wie im Flug vergangen.

Der April hat zwar noch kühle Nächte mitgebracht, tagsüber wurden die Temperaturen aber wieder milder. Alle Waldhörnchen waren erstaunt, wie schnell der Wald wieder „grün“ geworden ist. Es konnten immer mehr Pflanzen und Kräuter bestimmt werden, z.B. Löwenzahn, Sternmiere, Knoblauchsrauke oder Brenneseln. Die Sonnenstunden wurden gerne dafür genutzt, um immer wieder neue Hütten und Tippis zu bauen. Sie dienten als Haus, Versteck, Bühne oder Einsatzzentrale. Teilweise wurden sogar noch Gärten an die Häuser angebaut oder die Bauwerke durch Wege miteinander verbunden. Zudem war es beliebt zu malen, tuschen, werken oder schnitzen. Gemeinsam wurden Bücher gelesen, die das Thema Gefühle und soziales Miteinander aufgegriffen haben. Wir haben die Hängematten aufgehangen und die Waldhörnchen genossen es dort zu verweilen, sich zu unterhalten oder Geschichten zu erzählen. Es hatten zwei Waldhörnchen im April Geburtstag, die im Wald gefeiert wurden sind. Die beiden Geburtstagskinder hatten sich gewünscht, dass wir verschiedene Plätze aufsuchen. So sind wir zum Thuner Berg und zum Kletterplatz gelaufen.